Das neue TSN-Mixtape (diesmal wieder von eurem Bloghost selbst verfertigt) ist vielleicht nicht für jeden. Eine wilde, fast zweistündige Reise durch die kosmisch-elektrischen Felder des Jazz. Von Alice Coltrane’s letzter Offenbarung über einen von Tim Buckley’s stellaren Befreiungsschlägen der 1970er-Jahre, von Miles Davis’ verzerrtem Horn und seinen brachialen Trümmerakkorden auf der Orgel bis zur postmodernen Metaljazz-Impro-Variante von Sand und den Interstellar Records-Stars Metalycée und Bulbultumido; dazwischen noch Ornette Coleman auf wackliger Reise ins irrwitzige Niemandsland und die eleganten Computerjazz-Varianten von Meat Beat Manifesto und Jan Jelinek, der Triosk durch den Reisswolf dreht. Wer sowas mag, wird auf seinen Spaß kommen, und den wünschen wir ja wie immer von Herzen.

The Jazz Thang Mixtape by Dr. Nachtstrom.
Wilde Äusserungen aus der wunderbaren Welt des elektrisierten Jazz.
Strange/Wacky/Hot.
Playlist:
Alice Coltrane – Sita Ram (Translinear Light, Verve Records, 2004)
Tim Buckley – Come Here Woman (Starsailor, Warner Bros, 1970)
Ian Carr’s Nucleus – Oasis (We’ll Talk About It Later, Vertigo, 1971)
Eddie Henderson – Mars In Libra (Realization, Capricorn Records, 1973)
Miles Davis – Mtume (Get Up With It, Columbia, 1974)
Ornette Coleman – Theme From A Symphony (Variation One) (Dancing In Your Head, Horizon Records, 1977)
Dr. Nachtstrom – A Song About Food (Leidenschaft, Mego, 2002)
Meat Beat Manifesto – Maintain Discipline (Off-Centre, Thirsty Ear, 2005)
Sand – Product Crow (Beautiful People Are Evil, Satellite, 1999)
Bulbultumido – Herbst (Summer, Herbst & Drobil, Interstellar Records, 2008)
Flying Lotus – Recoiled (Cosmogramma, Warp Records, 2010)
Niels Petter Molvaer – Dead Indeed (Pascal Gabriel Mix) (Recoloured, Universal Jazz, 2001)
Meat Beat Manifesto – The Water Margin (At The Center, Thirsty Ear, 2005)
Ursula Rucker feat. U-Love – What??? (Supa Sista, Studio !K7, 2001)
Sand – Vertigo Crab (Beautiful People Are Evil, Satellite, 1999)
Metalycèe – Ghostpriest (Metalycèe, Interstellar Records, 2008)
Triosk meets Jan Jelinek – Mis-Leader (1+3+1, ~scape, 2003)





hmmm, irgendwie … meditativ…aber ich hab jetzt erst die die ersten beiden nummern gehört…but i love it so far!
und freut mich zu sehen, dass der doc wieder postet und die welt beglückt…:-)
servus uncle egg! ja aber meditativ ist doch eh gut oder?
glg dein docteur
Hallo, Doc!
Ein DICKES Danke für diese extraordinäre Zusammenstellung….
hello! ja danke dir! freut mich wirklich sehr, dass gerade mein jazz-tape so vielen leuten freude zu machen scheint
file not found:(
schade, hört sich sehr interessant an..
ist dasselbe mit allen files momentan – ich mus gucken was da los ist! schau morgen noch mal vorbei, dann sollte es wieder funktionieren! lg doc
so, funzt wieder, bittesehr!